RadLust - SchatzTour

Die Schatztour funktioniert wie eine Schnitzeljagd durch das Birkenfelder Land. Benötigt wird ein GPS-Gerät. Leihgeräte (gegen Gebühr) sind in der Tourist-Information erhältlich.
Die Spurensuche führt zu keltischen und römischen Fundplätzen und Sehenswürdigkeiten. Start und Ziel ist die Tourist-Information im Landesmuseum Birkenfeld. Nach erfolgreicher Rätseltour halten Sie den Code in der Hand, mit dem Sie dort am Ziel die Schatzkiste öffnen können.

Rätsel 1:

Das Landesmuseum Birkenfeld gehört dem Verein für Heimatkunde im Landkreis Birkenfeld, der bereits 1843 gegründet wurde. Seit wann gibt es das Landesmuseum?

Lösung: Seit 19_ _ ! à Die zwei Ziffern bitte in die offenen Felder eintragen. N 49° 36.549; E 007° _ _.313.  Der Weg führt zu einer Ruhestätte unserer Urahnen.

 Rätsel 2:

Die Rekonstruktion zeigt, wie die Kelten um 400 v. Chr. ihre Toten bestatteten. Wie wurde die tote Keltin hier bestattet?

1 = im Flachgrab in einer Sandsteinkiste

2 = unter einem Erdhügel in einem Baumsarg

3 = unter einer Steinpackung in einer Urne

Lösung: Nr. _ .  à bitte in das offene Feld eintragen: N 49° 39.904; E 007°11.61_.

Diese Koordinaten  führen zu einer keltisch-römischen Fundstätte.

 Rätsel 3:

Wo heute der Infopavillon steht,  befand sich einst ein Friedhof, der von Kelten und Römern genutzt wurde. Unweit dieses Ortes lagen ein römischer Gutshof, ein Tempelbezirk und eine Römerstraße. Im Pavillon befindet sich  die Kopie einer keltisch-römischen Quell- und Heilgöttin.

 Die Göttin heißt:

1 = Sirona            2 = Fortuna        3 = Venus

Lösung: Nr. _. Bergab und mit der Göttin als Begleiterin geht es nun zum nächsten Fundort mit den Koordinaten  N 49° 848; E 007° 39._42.

 Rätsel 4:

Viele Wege führen nach Rom. Die Römer waren exzellente Straßenbauer. Auch in der Nähe dieser Rekonstruktion verlief eine römische Straße. Wann wurde die berühmte Via Appia, die von Rom nach Brindisi führte, von Appius Claudius Caecus erbaut?

Lösung: Die Via Appia wurde  _ 12 v. Chr. erbaut. à N 49° 41.2_7; E 007° 08.527.

Die richtigen Koordinaten führen  Sie zu einem Ort, wo Sie sich erfrischen können.

 Rätsel 5:

Hier kommt „saures Gesundwasser“ zu Tage, welches schon bei den Kelten und Römern bekannt und geschätzt wurde. In den 1780er Jahren stand hier sogar ein Kurhaus. Das Wasser vom berühmten Hambacher Sauerbrunnen wurde in Tonkrügen bis nach St. Petersburg verkauft.  Stellt sich die Frage: „Warum ist das „saure Wasser“ so gesund?“

Lösung: Es ist

1 = kupferhaltig     2 = eisenhaltig      3 = bleihaltig

Mit der richtigen Lösung kommen Sie zu einer imposanten römischen Fundstätte mit den Koordinaten N 49° 44._46; E 007° 12.616.

 Rätsel 6:

Das römische Monument, das Sie hier im Wald finden, wurde im 2. Jahrh. n. Chr. als Grabmal für einen adligen Treverer errichtet. Die Holzreste, die die Archäologen in Aschegruben fanden, konnten dendrochronologisch (per Baumringdatierung) genau bestimmt werden. Welche drei Jahreszahlen wurden ermittelt?

Lösung:

Die Hölzer datierten in die Jahre _ _ _ + _ _ _  + _ _ _ (n. Chr.) =  _ _ _ + 30 = _ _ _ .

N 49° 43.077; E 007° 11._ _ _.

 Rätsel 7:

Beim Jupiter!! Da freut sich der Göttervater, dass Sie ihn besuchen!  Er rät: „Informiere Dich über den Wandel der Religionen. Dann folge den Spuren der Götter.“ Wann wurde die Christianisierung unter dem römischen Kaiser Konstantin vollzogen?

Lösung: im

4. Jahrhundert,                5. Jahrhundert,                6. Jahrhundert

Das Ziel ist nahe. Die richtige Jahrhundertzahl kommt in den folgenden Koordinaten gleich zweimal vor. Das letzte Rätsel erwartet Sie bei  N 49° 42.9_5; E 007° 11.08_.

 Rätsel 8:

Der Wandel vom keltisch-römischen Götterglauben zum Christentum war lang und wechselreich. Zeugnis des christlichen Glaubens ist hier in Heiligenbösch die Wallfahrtskirche. Sie wurde auf den Grundmauern einer römischen Villa Rustica erbaut. Wann wurde die Wallfahrtskirche erstmals urkundlich erwähnt?

Lösung: In den schriftlichen Überlieferungen wird sie erstmals   _ _ _ _   erwähnt.

Geschafft! Nun können Sie aus den Zahlen der einzelnen Rätsel den vollständigen Code für den Schatz der Treverer zu errechnen.

 R1  :  R2  + R3  x  R4  +  R5  +  R6  -  R7  +   R8  =

 _ _  :  _    +  _    x   _   +   _   + _ _ _  -  _   + _ _ _ _  =  _  _  _  _

 Fahren Sie nun mit Ihrer Lösung zurück zum Landesmuseum Birkenfeld.

N 49° 38.907; E 007° 09.791.

Mit dem richtigen Code können Sie nun die Schatzkiste problemlos finden und öffnen (während der Öffnungszeiten)

TOURIST-INFORMATION
des Birkenfelder Landes

Friedrich-August-Straße 17
(im Museum)
D-55765 Birkenfeld

Tel.: 0 67 82 / 98 34 57-0
Fax: 0 67 82 / 98 34 57-3

info@birkenfelder-land.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
10.00 bis 12.00 Uhr
14.00 bis 17.00 Uhr

Freitag
10.00 bis 15.00 Uhr

In den Wintermonaten gelten abweichende Öffnungszeiten.

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